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zbRassespezifische Durchführungsbestimmungen der ZTP

Dem Motto des Verbandes folgend ( .. es geht uns nur um das Tier"...) müssen unsere Züchter neben den rassespezifischen Gesundheitsbefunden, welche diese vor der Zuchtzulassung einholen müssen, für einige Rassen spezielle Durchführungsbestimmungen  und Ergänzungen unserer allgemein gehaltenen Zuchtbuchbestimmungen beachten. (Dieser Bereich wird aktuell noch bearbeitet, wenn dieser Hinweis verschwunden ist sehen Sie die aktuellsten Meldungen in diesem Bereich)

Derzeit sind aktuell folgende Durchführungsbestimmungen zu beachten:

 

Alle HD zu untersuchenden Rassen dürfen generell nur in den Verpaarungen züchten:

  • beide Verpaarungspartner HD 0 (frei, A)
  • ein Verpaarungspartner HD 0 (frei. A), ein Verpaarungspartner HD 1 (Übergangsform, B)
  • ein Verpaarungspartner HD 0 (frei. A), ein Verpaarungspartner HD 2 (Übergangsform, C). Der Verpaarungspartner mit der HD C Auswertung erhält nur die Genehmigung für einen Probewurf. Alle Welpen aus diesem Probewurf müssen einen unbedenklichen HD Befund (frei) einreichen (welcher erst ab dem 15 Monat geröntgt und ausgewertet werden darf). Sollten die Welpen des Probewurfes alle frei sein wird die eingeschränkter Zuchtzulassung für den Probewurf aufgehoben und eine ständige Zuchtzulassung ( mit der Auflage das der Verpaarungspartner immer HD 0 ist) erteilt .
  • beide Verpaarungspartner HD 2 (Übergangsform B), Die Zuchtzulassung gilt als erteilt wobei unsere Empfehlung besteht auch bei HD 2 (Übergangsform) einen HD-freien Verpaarungspartner zu suchen.
  • Zucht mit Hunden in denen beide Partner HD-C (leiche HD) haben ist unverantwortlich und wird im IHV nicht geduldet
  • Zucht mit HD Hunde welche D- Befunde und schlechter haben ist mit keiner Begründung zu rechtfertigen, ist unserer Meinung nach schon tierschutzrechtlich relevant und sollte eine Strafanzeige gegen derartige Züchter geprüft werden.

  • Saupacker

Anhang zu den ZBB: Durchführungsbestimmungen für Saupacker:

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